

Am 26. April 1986, also vor genau 25 Jahren, kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einem Super-Gau. Nach einer Überhitzung des Kernreaktors kam es zu einer Kernschmelze, welche eine riesige Explosion nach sich zog. Die Wolke aus radioaktivem Material verbreitete sich über ganz Europa und steigerte die Anzahl an Erkrankungen wie Krebs, Leukämie und Missbildungen um ein Vielfaches.
Dennoch setzen auch heute noch viele Länder der Welt auf Atomenergie als “sichere” und “günstige” Form der Energiegewinnung, ohne sich jedoch über den Atommüll oder die großen Sicherheitsrisiken zu viele Gedanken zu machen. Gestern Tschernobyl, heute Fukushimo und morgen?
Es galt ein Zeichen zu setzen und deshalb rief der Arbeitskreis ÖKOLOGIE der Duisburger GRÜNEN zur Teilnahme an einer Gedenkaktion für die vielen Opfer der Atomreaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima auf.
Presseecho:
WAZ/NRZ vom 26.04.2011
Die Aktion ist auch auf Youtube zu sehen.
Dennoch setzen auch heute noch viele Länder der Welt auf Atomenergie als “sichere” und “günstige” Form der Energiegewinnung, ohne sich jedoch über den Atommüll oder die großen Sicherheitsrisiken zu viele Gedanken zu machen. Gestern Tschernobyl, heute Fukushimo und morgen?
Es galt ein Zeichen zu setzen und deshalb rief der Arbeitskreis ÖKOLOGIE der Duisburger GRÜNEN zur Teilnahme an einer Gedenkaktion für die vielen Opfer der Atomreaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima auf.
Presseecho:
WAZ/NRZ vom 26.04.2011
Die Aktion ist auch auf Youtube zu sehen.
Meine letzten Pressemitteilungen (siehe auch Aktuelles/Presse):
- Grüne besorgt: Zu hohe Nickelbelastung in Duisburg
- CDU-Walsum: Außer heiße Luft nichts gewesen
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- Grüne-Walsum: "Fracking" ist eine große Gefahr
Info´s/ Presseerklärungen aus dem Landesverband
27.01.2012 - 15:03 Uhr
27.01.2012 - 09:28 Uhr
20.01.2012 - 09:49 Uhr
12.01.2012 - 17:37 Uhr
12.01.2012 - 17:20 Uhr
